Männerchor Spreitenbach


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Männerchorreise 2010: Freiamt - Entlebuch


Am 26. Juni 2010 führte uns unser Reiseleiter Werner Weinreich auf einer interessanten und abwechslungsreichen Reise ins Freiamt und ins Emmental,
Ausnahmsweise starteten wir nicht in aller Herrgottsfrühe, sondern zu einer christlichen Zeit auf dem Sternenplatz. Die Fahrt ging nach Muri, wo nach einer kleinen Stärkung die Besichtigung der Klosterkirche bevor stand. In Gruppen aufgeteilt erfuhren wir allerlei interessantes über die Geschichte und die heutige Verwendung des Klosters.
Dann folgte eine gemütliche, am Schluss fast etwas waghalsige Fahrt durch das Entlebuch ins Emmental, Blapbach oberhalb Trubschachen war das Ziel. Hier genossen wir bei schönster Aussicht unser Mittagessen und vor allen die Tatsache, dass wir gesund angekommen waren.
In Eggiwil fesselte uns Herr Bachmann, der Alphornbauer, mit seinem urchigen Berndeutsch und seinem fundierten Fachwissen. Endlich wussten wir, wie die schön klingenden Hörner gefertigt werden und warum sie so schön tönen.
Schon meldete sich ein kleines Hüngerchen, dem auf dem Bauernhof Waldegg rasch zu Laibe gerückt wurde. Bei der Familie Bütler genossen wir feine freiämter Fleischwaren und guten Wein.

Eine gemütliche Reise endete gegen 22:00 Uhr wieder in Spreitenbach.

Wir alle danken dem Reiseleiter Werner Weinreich und dem Assistenten Jusef Bütler ganz herzlich für diesen Ausflug.



Sternenplatz 07:20 Uhr.
Emsiges Begrüssungszeremoniell vor der Abfahrt.



Klosterkirche Muri.
Gespann lauschen wir den Geschichten unseres Führers.



Im Kreuzgang staunen wir ob den filigranen Glasmalereien.
Natürlich ist dem Fotografen seine alte Heimat wichtig.



Am Modell konnte das Wachstum der Kirche demonstriert werden.
Aber wo schauen denn die alle hin?
Aha! 1:0 gegen Spanien!



Superstimmung in Blapbach.
Ob er Freude an seinem Einkauf hat oder einfach froh ist, dass wir mit dem grossen Car heil hier angekommen sind?



Jetzt werden Nägel mit Köpfen, ääääh, Alpghörner gemacht.
Zuerst war das Holz . . . .



. . . dann wird gehobelt, gesägt, gedreschlert, und vor allem in urchigstem Bärndütsch ausgemalt . .



. . . schon ist das halbe Horn fertig . .



Gebannt starren wir alle zu Herrn Baumann.
Jeder Wort wird aufgesaugt, hier, im Land der Totemügerli . .



Zum Schluss darf probieren, wer will.
Ruedi bringt ein richtiges Solo



Ausblick vom Bauernhof Waldegg Richtung Zug
Schöööön.



Nach dem Essen noch ein paar Lieder, dann müssen wir gehen.
Die Fahrzeitenkarte unseres Carfahrers gebietet Abfahrt.

Schön wars, danke Werner.


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