Das letzte Vereinsjahr der Männerchor kann eigentlich mit zwei Stichworten zusammengefasst werden: „Bra“ und „Mayday“. „Bra“, weil der Chor im letzten Jahr anlässlich der 20-jährigen Partnerschaft zwischen Spreitenbach und Bra eine wundervolle Reise dorthin unternehmen durfte. Das Organisationskomitee, bestehend aus Andrea Steiger, Werner Weinreich, Gerhard von Rotz und Othmar Bingesser, stellte 4 interessante und abwechslungsreiche Ausflugstage im Piemont zusammen. Sehenswürdigkeiten, feines Essen, guten Wein und ein toller Auftritt im Dom zu Bra liessen keine Langeweile aufkommen.
„Mayday“, weil der Chor mit verschiedenen Schockinseraten endlich wieder neue Mitglieder werben wollte. Leider war das Echo auf diese Inserate leiser als der Aufprall einer Daunenfeder am Boden! Mit diesen und ein paar anderen Themen informierte Othmar Bingesser in seinem Präsidentenbericht.
Vor allem das letzte Stichwort, nämlich „Mayday“, liess den Vorstand natürlich nicht kalt. Auf der Suche nach einer besseren Zukunft beantragte er, eine Chorgemeinschaft Spreitenbach-Würenlos ins Leben zu rufen. Entsprechende Vorgespräche erfolgten noch im letzten Jahr. In dieser Chorgemeinschaft, welche keine Fusion darstellen soll, wurden folgende Eckpunkte vorgeschlagen: Beide Chöre behalten mit den Namen, den Fahnen, den Vorständen und der Kasse ihre volle Selbständigkeit. Beide Chöre haben die selbe Direktion und proben gemeinsam. Die Jahresprogramme werden aufeinander abgestimmt, wobei sowohl gemeinsame als auch einzelne Aktivitäten möglich sind.
Dieser Antrag wurde ohne Gegenstimme genehmigt. Später stimmte auch der Männerchor Sängerbund Würenlos diesem Antrag ohne Gegenstimme zu. Damit erhalten beide Chöre wieder einem respektables Stimmenvolumen.
Unter dem Traktandum „Ehrungen“ durfte der Chor ein neues Ehrenmitglied in seine Reihen aufnehmen. Werner Weinreich wurde für seine 25-jährigen Verdienste im Chor geehrt. Bernhard Zeindler, Othmar Bingesser, Josef Bütler, Gerry von Rotz, Hans Aschwanden und natürlich die Dirigentin Erika Riedo konnten für sehr guten Probenbesuch ein Präsent in Empfang nehmen.
Das Jahresprogramm 2009 schliesslich sieht zahlreiche Aktivitäten sowohl in Spreitenbach als auch in Würenlos vor. Besonders herausgegriffen seien zwei Konzerte, welche am 18. Oktober 2009 in Würenlos und am 25. Oktober in Spreitenbach stattfinden sollen. Merken Sie Sich diese Daten schon jetzt in Ihrer Agenda.
Am 13. Dezember 2008 war es wieder einmal soweit: Der Samichlaus besuchte unseren Chor im prächtig dekorierten Pfarreiheim. Eine perfekt eingestimmte Crew unter der Leitung von Othmar Bingesser, der Geri von Rotz, Paul Schmid, Hans Aschwanden, Rinaldo Hausmann, Oski Baumann und Andrea Menghini angehörten, sorgte für unser Wohl. Die wunderschönen Dekorationen zauberte uns Marianne Bingesser. Hanni und Kari Muntwyler sorgten für Apero und Dessert. An dieser Stelle sei allen Helfern und Helferinnen herzlich gedankt. Gesättigt und voller Spannung erwarteten wir den Samichlaus ......
Im wunder-schön dekorierten Pfarreiheim durften wir einmal mehr unseren Chlaushöck feiern
"Herzlich willkommen zum Chlaushöck. Ich wünsche viel Vergnügen
Mir trinke hüt zum Apero ä ganz bsundere wisse Wy, ... "
"Ä bsundere wisse Wy?
Zeig mol die Fläsche !"
"... mmh .. mmmh ...
..also .. im Gaume .. ähh.. na ja ... mmmh ...
.. also dä Abgang ..?"
"Das isch aber würklech ä guete Wy, gell.."
" .. ??"
"Also, z'Paris hei mir einisch no dr besser Wy gha. Dä het so krüselet ..
..äh, oder isch's äch z'Hamburg gsii?"
"Also, sehr zum Wohl!
Prost!"
"Bevor ich derzue öppis rede, möcht ich no öppis sägä!
Also mi Finger ähh .."
"Du, vo was rede die eigentlech?"
Alle warten gespannt auf den Samichlaus.
Wen wird er wohl aufrufen?
Na dann Prost!
Wir drei kommen bestimmt nicht dran.
Warum auch?
Was sie wohl denkt?
"Einisch meh chum ich zu Euch.
S letschte Vereinsjohr lot sich mit zwei Wörter zämäfasse:
Bra
und
Mayday"
"Also Kari!
Danke für Di Isatz im 2. Bass"
"Hei Präsi!
Nid so schnäll!
Blib so perfekt wie bis jetzt!"
Seiner Zeit weit voraus:
Otti erzählt vom Osterhasen!"
"Du wirsch sicher bald Ober-turnerin!"
"Il coleri pe-e ri bi de,
Il coleri po-o la, ..."
Und schon verabschieden wir den Chlaus wieder. Bis zum nächsten Jahr!
Am 27. September 2008 fand das traditionelle Herbstfest des Männerchor bereits zum 18. Mal statt. Diesmal leider nur an einem Tag und leider ohne Gesang des Chores. Grund für diese Aenderungen waren Abwesenheiten von Sängerkameraden. Das ganze tat aber der guten Stimmung im Männerchorteam und bei den Gästen keinen Abbruch. Im gut gefüllten Saal wurde eifrig diskutiert und konsumiert. Die kleineren Kinder spielten Verstecken und die grösseren schauten sich kleine Videosequenzen an.
Wir danken allen, insbesondere den Partnerinnen unserer Männerchörler und den zahlreichen Helferinnen und Helfer von ausserhalb des Chores, für die geleistete Arbeit und die Unterstützung. Und natürlich dem Publikum für das zahlreiche Erscheinen.
Schon zu Beginn des Festes lief die Raclette-Produktion auf Hochtouren
Die gute Stimmung ist offen-sichtlich!
Die Teams am Buffet und ...
... in der Küche harmonierten hervor-ragend.
Das ist Frauen-power !
Auch im gut besetzten Saal herrscht beste Stimmung
Presse-besuch:
Die Vertreterin der Limmatwelle umringt vom Präsidenten und Kassier unseres Vereines
Hoppla !!
Die beiden wurden vom Fotografen überrascht!
Sieht man's?
Besuch aus Neuenhof
Wie so oft beehrte uns auch der Gemeinde-ammann und seine Frau mit ihrem Besuch.
Nach getaner Arbeit und nach dem Aufräumen des Saales gibt es noch einen Schlummer-drunk.
Und Tschüss .. Bis zum nächstenmal
Danke allen Helferinnen und Helfern, die zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben.
Am Samstag, dem 12. Juli 2008 durften ein paar daheimgebliebene Männerchörler zusammen mit ihren Partnerinnen ein gelungenes Fest im Männerchorkeller feiern. Schon fast traditionsgemäss organisisrte unser Prasident Othmar Bingesser zusammen mit seiner Marianne den Abend, wobei er und sie auch gerade die Hauptarbeiten übernommen haben. Nach dem Apero durften wir feine Grilladen und Salat geniessen. Bis zum Dessert mit Kuchen und Kaffee begleitete uns feiner Rebensaft nach entsprechendem Alterungsprozess. Eine aufgestellte Stimmung am ganzen Abend war der Dank für die grosse Mühe.
Wie immer durften wir uns im herrlich dekorierten Männerchor-keller zu Tisch setzten.
Zu Beginn gab's Instruktionen:
"Also: Ich grilliere! "
"Wär wott no Salatsauce?"
"Lueg, dä dört hinge!"
... Mmhhh warte, warte ..
Wenn gits äch das Fleisch?
Aber bi däm Grillör ? Isch jo klar!
"Sisch nümme die Zyyt, wo albe isch gsihh .."
Der Hausherr gab uns die Ehre eines kurzen Besuches
Mit einem Film und verschiede-nen Dias liessen wir die hervor-ragende Reise nach Bra wieder aufleben
Sind sie nicht schön, die Dekorationen von Marianne ?
Bei Hans raucht schon der Kopf, was sich in der Verfärbung der Decke bemerkbar macht
Am 21. Juni 2008 trafen sich die Chöre des Sängerbund Hasenberg bei herrlichstem Wetter in der Kirche von Künten. Unser Chor präsentierte sich mit 2 Liedern, „Sancta Maria“ und „Come Missa Talliman“. Bei den anschliessenden Ehrungen durfte unser Sängerkamerad Werner Weinreich die Ehrung für 25 Jahre Chorzugehörigkeit entgegennehmen. Wir sind stolz, einen Sänger mehr zu den Eidgenössischen Veteranen zählen zu dürfen.
Bei herrlichem Sonnen-schein wird unsere Fahne vom Gastgeber-verein Künten-Schulz begrüsst
Stolz präsentiert unser Fähnrich-Stellvertreter die Spreiten-bacher Fahne.
Josef Bütler himself
Mit einem lateinischen Lied "Sancta Maria" starten wir andächtig unsere Präsenta-tion ....
... und mit "Coma Missa Talliman" bringen wir etwas Schwung in die Bude!
Unser leicht handi-capierter Sänger-kamerad Werner Weinreich darf die Auszeich-nung zum Eidgenös-sischen Veteran entgegen nehmen.
Herzliche Gratulation
"Er lebe hoch, er lebe hoch!"
Das meist-gesungene Lied unseres Vereines ertönt für Werner
"Prost" und alles Gute!
Anlässlich der seit 20 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen Spreitenbach und Bra, welche seinerzeit wesentlich vom Männerchor mitgeprägt wurde, reisten wir mit unseren Partnerinnen und weiteren Freunden des Chores vom 1. Mai bis zum 4. Mai 2008 für 4 Tage ins Piemont. Bei strahlenden Wetter (wenn Engel reisen, lacht der Himmel) durften wir das verlängerte Wochenende mit viel Unterhaltung und hervorragender Küche geniessen. Neben den offiziellen Teilen mit den Gemeindebehörden von Bra und Spreitenbach fanden wir auch viel Zeit für individuelle Ausflüge und Besichtigungen.
Die äusserst interessante Reise wurden mit Herzblut hervorragend durch unsere Reiseleiter organisiert. Da standen Werner Weinreich, Andrea Steiger und Othmar Bingesser mit Ihrem Engagement und Können absolut im Vordergrund. Wir möchten speziell diesen dreien ganz herzlich für Ihre Arbeit danken. Aber auch allen andern, die mitgeholfen haben, dass alles reibungslos ablief, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.
Speziell seien noch unsere ehemaligen Sängerkameraden und unsere Freunde aus Neuenhof erwähnt, welche zum guten Chorklang während dieser Reise beigetragen haben.
Zur 125. GV am 18. Januar durfte der Präsident Othmar Bingesser drei aussergewöhnliche Gäste begrüssen: Peter Hüsser, Präsident des Sängerbund Hasenberg, Guido Brem, Ehrenpräsident sowohl des Aargauischen Kantonal-Gesanvereins als auch des Sängerbund Hasenberg sowie Rudolf Kalt, Gemeindeammann von Spreitenbach, ehrten uns mit Ihrer Anwesenheit.
Bingesser liess das anspruchsvolle 125. Vereinsjahr nochmals revue passieren. Ereignisse wie die drei Konzerte, welche wir im Frühling zusammen mit den Chören von Bergdietikon und Merenschwand feiern durften, das legendäre Herbstfest mit Raclette und natürlich die Jubiläumsfeier vom vergangenen November blühten wieder auf. Leider hat aber der Chor ein gestecktes Ziel, nämlich den Mitgliederbestand etwas aufzustocken, nicht erreicht. Obwohl verschiedene Studien und Fernsehsendungen in der jüngsten Vergangenheit darauf hinwiesen, dass Singen gesund und entspannend ist, konnte sich niemand aus der Gemeinde entschliessen, neu bei uns mit zu singen.
In dem von Otto Honegger mittels PowerPoint vorgetragenen Reisebericht kamen die Erinnerungen an die interessante, durch 4 Länder führende Vereinsreise mit zahlreichen Höhepunkten wieder auf. Der witzige Vortrag brachte die ganze Gesellschaft zu schallendem Lachen.
Die Kassaergebnisse, das Budget und das Jahresprogramm standen im Zeichen der vorgesehenen Reise anfangs Mai 08 in unsere italienische Partnerstadt Bra. Die Partnerschaft zwischen Spreitenbach und Bra wurde vor 20 Jahren massgebend vom Männerchor mit gestaltet. Aus diesem Grund wollen wir dieses Ereignis heuer mit einer viertägigen Reise nach Italien würdigen. Die Abstimmungen über die notwendigen finanziellen Mittel wurden einstimmig angenommen.
4 Sängerkameraden, nämlich: Hans Aschwanden, Bernhard Zeindler, Marcel Cattin und Josef Bütler durften für guten Probenbesuch einen Becher oder Wein entgegennehmen.
Anschliessend konnte der Tagespräsident, unser Ehrenpräsident Josef Bütler, die Wahlen einleiten. Einstimmig und mit grossem Applaus wurde Othmar Bingesser als Präsident des Chores bestätigt. Weiterhin im Vorstand bleiben: Paul Schmid, Gerhard von Rotz, Andrea Menghini und Marcel Cattin.
Zum Abschluss der GV durfte Marcel Cattin überraschend die Ehrenmitgliedschaft für seine in den letzten 10 Jahren geleistete Arbeit entgegennehmen.
Zu Beginn der GV stimmt unsere Dirigentin Erika Riedo das "Bundeslied" an, und ....
.
... alle, aktive wie Ehrenmit-glieder, stimmen mit ein.
Unser Reisebericht-erstatter Otto Honegger präsentiert in witziger Form und mit Power point-Unter-stützung den Reisebericht.
Der Ehern-präsident Josef Bütler wirkt als Tages-präsident: Othmar Bingesser wird als Präsident einstimmig wieder gewählt
Unser Gemeinde-ammenn, Herr Rudolf Kalt, hier nebem unserem Ehren-präsident Josef Bütler, beehrte uns an der 125. GV
Völlig über-raschend und mit Stolz erfüllt darf Marcel Cattin die Urkunde für die Ehren-mitglied-schaft beim Männerchor entgegen nehmen
Zum Schlusslied stehen wir nochmals auf. Na, haben wir da nicht einen neuen Sänger im Männerchor !!
Nach der GV: Endlich kann sich der Präsident zu unseren Ehrengästen, Herrn Peter Hüsser, Herr Guido Brem (hier nicht sichtbar) und Herrn Rudolf Kalt setzen.
Zum letzten grossen Ereignis dieses Jahres trafen wir Männerchörler uns am 8. Dezember 2007 zum traditionellen Chlaushöck. Wieder hatten sich ein paar Sängerkameraden mit ihren Frauen unter der Leitung von Kari Muntwyler bereit erklärt, das Fest zu organisieren. Es war ein gediegener Abend in wundervoller Umgebung, würdig, dieses spannende und arbeitsreiche Jahr abzuschliessen. Der Samichlaus brachte eine ehrwürdige und feierliche Stimmung und jeder aufgerufene zur Freude aller ein tolles Sprüchlein mit.
In gelöster Stimmung klang der Abend mit ein paar Liedern aus.
An dieser Stelle sei allen Sängerkameraden und ihren Partnerinnen sowie allen anderen Helfern ganz herzlich für ihren Einsatz und ihre Unterstützung im vergangeren Jahr gedankt. Nur gemeinsam haben wir für die Zukunft eine Chance.
Gute und ausgelassene Stimmung beim Apero. Und ein bisschen Spannung, was da kommen sollte.
Die Direktion spricht im Stillen nochmals das bereit-gestellte Gedicht für den Chlaus durch.
Zeitgerecht war die Küchen-manschaft bereit.
In bester Laune wurden gluschtigen Speisen serviert.
Wer hat noch nicht?
Mmmhh
Läuft einem da nicht das Wasser im Munde zusammen?
Gutes Essen, würziger Wein, gute Gespräche, ist das nicht fein!
Aehh..
Wer redet wohl wem ins Gewissen?
Bernhard sieht man den Respekt vor dem Samichlaus ein bisschen an
Aber mit einem Spick in der Hand kann nichts passieren
Auch unser Präsident bekommt ein Päckli und weiss was tolles zum Erzählen.
Woher er nur immer diese guten Sprüche hat?
Und dann der!
Er muss auch immer noch etwas sagen und wenn's nur das "Tote-mügerli" ist.
Unser Ehrenpräsident Josef Bütler und unser Präsident Othmar Bingesser haben unserem Chor zusammen mit Bernhard Zeindler, Kari Muntwyler und Geri Rohner am 18. November 2007 eine wunderschöne Jubiläumsfeier geschenkt. In der prall gefüllten katholischen Kirche durften wir ein abwechslungsreiches Programm mit erbaulichen Höhepunkten geniessen.
Alle Chöre von Spreitenbach (Gospelchor, Trachtenchor, ACRIS-Chor, Jugendchor und Kirchenchor) sowie eine Bläsergruppe der Musikgesellschaft spielten zur Feier auf. Wir durften unter anderen die Gratulationswünsche vom Präsidenten des Kantonalaargauischen Gesangsverein, von Vorstand des Sängerbundes Hasenberg, von den Gemeindebehörden sowie von zahlreichen Partnerchören entgegennehmen.
In zwei kurzweiligen Stunden liessen wir die Vergangenheit des Chores revue-passieren und warfen einen Blick in die Zukunft des Chores. Mit einem herrlichen Apero, an dem sich viele interessante Gespräche entwickelten, schlossen wir die Feier ab.
Schön wars !
Festlich geschmückte Fahne in der Katholischen Kirche: Unsere Jubiläums-feier kann beginnen
Mit "Schäfers Sonntagslied" eröffneten wir die würdige Feier.
Unser Ehrenpräsident Josef Bütler führte gekonnt durch die ganze Feier. Gespickt mit alten lustigen Geschichten erlebten wir die Vergangenheit des Chores wieder.
Für die Präsentation der "Gründerjahre" zeigte sich der Chor wieder einmal mit seinen traditionellen Strohhüten.
Viele Freunde der Chormusik und des Männerchores durften wir in der kirche begrüssen
Als erster Gastchor gratulierte uns der Gospelchor unter der Leitung von Ivan Neumann.
Besten Dank
Auch vom Chor der Trachten-frauen durften wir Gratulations-wünsche entgegen nehmen.
Mit dem "Siloballen-Blues" brachten sie Schwung in die Kirche!
Als nächster Chor spielte der A.C.R.I.S. Chor auf.
Der Rhythmus ging sofort in die Beine und kaum einer konnte still sitzen.
Natürlich begeisterte der ACRIS-Chor einmal mehr mit seinem Starsänger !
"Ich habe des schwierigste Thema, nämlich die Zukunft des Männerchor" begann unser Präsident seine Ansprache.
Wie wahr !
"Psssst !" Wir sind die Zukunft !
Mit Begeiste-rung sangen die jungen Leute des Rägeboge-Chors zur grossen Freude des ganzen Publikums
Die jungen Sängerinnen und Sänger trugen ihre Lieder mit toller Begeisterung vor.
Herzlichen Dank unserem Jugend- und Kinderchor Rägeboge
Viele Gäste hatten sich in die Rednerliste eingetragen. Zuerst durften wir die Gratula-tionswünsche der Ge-meinde von unserem Gemeinde-ammann, Herrn Rudolf Kalt, entge-gennehmen.
Gratulations-worte und einen Gutschein für ein Lied durften wir auch vom Präsidenten des Kantonal Aargauischen Gesangsverein, Herrn Werner Werder, entgegen nehmen.
Der Sängerbund Hasenberg gratulierte durch seinen Vitze-präsidenten, Herr Stutz
Von seiner ersten Begegnung mit dem Männerchor berichtete Pfarrer Vuilleumier
Margrith Heim, Präsidentin der Trachten-gruppe Meren-schwand, richtete auch ein paar Worte an uns. Mit dem Chor Meren-schwand durften wir im Frühling 3 Konzerte in 3 Gemeinden durchführen.
Hannes Huffler, seines Zeichens Präsident des Männerchor Neuenhof, erwies uns ebenfalls die Ehre
In der Dankes-runde wurden viele Blumen-sträusse und Küsschen verteilt. Hier für die Dirigentin des Kinder-chores, Frau Schmid
Der Kirchenchor präsentierte sich als letzter der Spreiten-bacher Chöre unter der Leitung von Frau Wilma Neumann.
Herzlichen Dank!
Unser letztes Lied war: " Freund-schaft"
"Es schwinden die Jahre, die Jugend flieht, noch steh'n wir im blumigen Hain, ..."
Hat's gut gemacht !
Stolz und etwas erleichtert strahlt unser OK-präsident Josef Bütler
Zusammen mit den Bläsern der Musik-gesellschaft sangen alle Chöre mit dem Publikum "Grosser Gott wir loben Dich"
Beim einen oder anderen quetschte sich ein Tränchen in die Augen.
Beim an-schliessenden Apero war Gelegenheit, über alte und neue Zeiten zu plaudern
Der von der Trachten-gruppe spendierte Kuchen musste zuzerst ausge-blasen werden.
Am 28. Juli 2007, mitten in den Ferien, trafen sich ein paar daheimgebliebene Sängerkameraden mit ihren Partnerinnen im Männerchorkeller. Marianne und Othmar Bingesser organisierten mit gewohnter Perfektion das kleine Treffen der 19 Anwesenden. Im sehr schön dekorierten Männerchorkeller durften wir herrliche Grilladen geniessen und anschliessend mit gut geölten Kehlen wunderschöne Lieder zum Besten geben. Ein weiterer gelungener Abend in unserem Stammlokal !
Haben unsere Binggis den Keller nicht herrlich dekoriert !
Welche Freude hier zu sein.
Im Oberdeck, sprich an der (vermeintlich) frischen Luft, wird das Fleisch gegahrt (nicht geräuchert).
Anmerkung: Ein Koch, der nicht säuft ist wie ein Motor, der nicht läuft
Endlich kommen die feinen Steak's auf den Teller.
Mmhhh, wie das riecht!
Und dazu Brot und Kreuterbutter, natürlich mit charmantem Lächeln und einem tollen Spruch auf den Lippen.
War das schon alles Fleisch?
Nein nein, auf dem kleinen Grill dauert halt alles ein bisschen länger. Aber wir haben ja Zeit !
Schweins-bratwurst, Kalbsbrat-wurst oder Cervalat?
Es hat von allem genügend.
Jetzt werden die Tische neu zusammen-gestellt.
Aus den von Bernhard Zeindler mitge-brachten Lieder-büchlein wird kräftig gesungen. Im "Forte" sind wir ja stark !!
Der Sängertag Hasenberg wurde dieses Jahr vom Vorstand des Sängerbund Hasenberg organisiert. Am 23. Juni 2007 trafen sich die Verbandschöre 'unter sich' im Berikerhaus in Berikon. Ein unterhaltsames Kurzprogramm mit Chorgemeinschaften sowie musikalische Comedieinlagen sorgten für gute Unterhaltung. Der Männerchor Spreitenbach, vertreten durch etwas mehr als eine Handvoll Sänger, singt in der Chorgemeinschaft zusammen mit Bergdietikon, Killwangen und Rudolfstetten.
Nanu! Hat der Chor einen neuen Fähnrich?
Nein, das ist ja Don Camillo !!
Quatsch !
Othmar holt die Fahne vom Auto
Fahnengruss zum Empfang
Unser Altherr Alfons hilft uns aus
Stefan Widmer, unser Verbands-dirigent, erhält Hilfe beim Brillenputzen
Chor-gemeinschaft Bergdietikon-Killwangen-Rudolfstetten Spreitenbach beim Liedvortrag: "Mein Heimattal"
"Conquest of Paradis"
Im Dämmerlicht und mit Kerzen tragen wir das Lied sehr gefühl-voll vor.
Der eine oder die andere aus dem Publikum bekommen Hünerhaut!
Die Männerchore Spreitenbach, Merenschwand und Bergdietikon sowie der Trachtenchor Merenschwand haben zusammen mit dem Gesangstheater „fünfTakt“ in drei abwechslungsreichen Konzerten in Bergdietikon, Merenschwand und Spreitenbach begeistert. Auf dem Programm standen bekannte Lieder für Männerchöre und gemischte Chöre sowie Melodien aus der Opern- und Operettenwelt. Unter der musikalischen Leitung von Frau Erika Riedo gelangen drei herrliche Auftritte, die in bleibender Erinnerung weiterleben werden.
Die folgenden Bilder zeigen das Konzert in Spreitenbach, wo wir in der prallvollen katholischen Kirche singen und musizieren durften.
Am 9. Dezember 2006 war es wieder einmal soweit: Der Samichlaus besuchte unseren Chor im prächtig dekorierten Pfarreiheim. Unter der Leitungvon Kari und Trudy Wiegand sorgten Vreni und Josef Bütler, Doris und Andrea Menghini sowie Dino Ardüser für das leibliche Wohl der Gästeschar. Apero, Salat, Freiburger Wurst- unbd Schinkenspezialitäten und Freiburger Dessert: Schade, dass man nicht mehr als genug von diesen feinen Köstlichkeiten essen kann! Gesättigt und voller Spannung erwarteten wir den Samichlaus ......
Unser Präsident begrüsst alle Gäste herzlich zum diesjährigen Chlaushöck
Offenbar ist die Stimmung bereits zu Beginn recht heiter!
Trudy hat sich mit der Tisch-dekoration wieder einmal selbst übertroffen
"Meine Damen und Herren, es ist angerichtet!"
"Wo? Wo?"
Mmhh! Wie das riecht!
Da läuft jedem das Wasser im Munde zusammen.
Sogar der der Senf und das Brot sind selber gemacht!
"Darf's äs bitzeli mehh sy?"
Frauen-power!
Herzlichen Dank an die emsigen Helferinnen!
Psssst!
Der Samichlaus kommt und wird mit einem besinnlichen Lied begrüsst.
Stunde der Wahrheit!
Ein Sänger-kamerad nach dem andern muss sich dem Chlaus stellen.
Der Anfang wird von Hannes gemacht:
Und Hannes Bumbacher setzt gleich Massstäbe:
Ein Super-gedicht und dann einen Sänger- und Klaviervortrag.
Besten Dank für die tolle Unterhaltung!
Aber auch der Präsident muss antraben.
Und er parriert gut. Mit einem schönen Gedicht (woher er diese Gedichte nur immer hat?) unterhält er das Publikum.
Unser Sänger-kamerad Toni Irniger unterhält sich gut!
Schade!
Schon müssen wir den Saal wieder verlassen!
Aber vielleicht gibt's ja im Gang noch etwas zu trinken!
Waas!
Schon fertig?
Aber nicht bei mir!
Geschafft, endlich kann auch Othmar seine Nerven ein bisschen entspannen.
Oder schläft er schon?
Nein, nein! Er macht nur seine bekannte "Aente-schnörre"
Aber Geri hat genug für heute!
Zeit ins Bett zu gehen.
"S'war halt doch ein schönes Fest, alles wieder voll gewest"
Wenn Engel reisen, lacht der Himmel ! Trotz nicht optimaler Wetterprognose starteten wir unter der Leitung von Werner Weinreich am frühen Morgen des 19. August 2006 zu unserer Männerchorreise in die Ostschweiz. Aber den Schirm sollten wir erst bei der Rückkehr am Abend in Spreitenbach gebrauchen.
Werner führte uns via St. Gallen (Stiftsbibliothek, Dom) und Walenstadt zum Fischessen nach Quinten. Auf der schönen Terasse unseres Restaurants konnten wir bei prachtvollem Sonnenschein den herrlichen Blick über den Walensee geniessen. Die anschliessende Weiterfahrt mit dem Schiff ("So ne Schifffahrt, die ist lustig, so ne Schifffahrt, die ist schön! Ja da kann man ... la la lala !") führte uns nach Murg. Mit dem Car erreichten wir nach dem Kerenzerberg das Freulermuseum in Näfels. Mit vielen interessanten Informationen zur Wirtschaftsgeschichte von Glarus vollgestopft machten wir uns auf den Weg zum Nachtessen nach Toggwil, wo die Stimmung ihren Höhepunkt erreichte.
Bei guter Laune konnte uns dann das bisschen Regen in Spreitenbach nichts mehr anhaben.
Danke, Werner, für die interessante Reise!
Nach der ein-stündigen Fahrt nach St. Gallen tut es gut, ein bisschen die Beine zu vertreten. Und der Bello um Bauch knurrt schon verdächtig laut!
Mmhh! Speck, Omelette, Eier, .. Da läuft einem das Wasser im Munde zusammen.
"Hoch steigst du empor, .. hoch .."
Wunderschön tönen unsere Lieder im St. Galler Dom.
Abfahrt aus St. Gallen.
Als Reiseleiter bist Du immer ein bisschen im Druck. Noch schnell ein Geschenk für unsere Führer, ... und ab gehts.
Kleine Stärkung in Walenstadt vor der Schifffahrt nach Quinten.
Wann kommen die Getränke endlich?
Unsere Freunde aus Neuenhof geniessen die Fahrt sichtlich.
Wie im Bilderbuch: Die Fahrt auf dem Walensee ist wirklich herrlich:
"Wochenend und Sonnen-schein .."
Bei ausge-lassener Stimmung gibt es viel zu berichten und erzählen.
"Also, .. die Geschichte mit dem Saubannerzug erzähle ich Euch dann erst später .."
"Chum, mir singe s'Schiffer-Lied!"
"Nei!, das tönt nid guet! Mir singe dr Flüüüger-marsch!"
Blick zurück: Der Walensee vom Kerenzer aus.
Sind unsere Berge nicht wirklich schön?
Mmmhh !!
Endlich wieder einmal etwas zum Essen.
Und jeder kann nehmen so viel nehmen, wie er will.
Dieser Alpenblick in Toggwil ist wirklich zu empfehlen.
Schliesslich kann sich auch der Reiseleiter etwas Ruhe gönnen.
Danke für die Organisation, Werni
Zum Abschied noch ein muntres Liedel!
Unsere Dirigentin heizt uns richtig ein !!
Ob da der Heizungs-fachmann einfluss nahm?
Glücklich, aber ein bisschen müde, treten wir, jetzt bei strömendem Regen, die Heimfahrt an.
Eine abwechs-lungsreiche und interessante Reise ist Geschichte
Monika und Wädi Müller sowie Paul Schmid organisierten für uns ein herrliches Kellerfest in unserem Männerchorkeller. Im illuster dekorierten Gewölbe durften wir gluschtigen Fleischkäse mit Salaten, natürlich mit Vor- und Nachspeise geniessen. Dazu gab es jede Menge Flüssiges, so dass alle Erwartungen übertroffen wurden. Wir danken den Organisatoren ganz herzlich für den tollen Abend.
Herzlich danken wir den Organi-satoren:
Monika Wädi Paul
Mmmhh !
Da läuft einem das Wasser im Munde zusammen
Da ist sogar unser Präsi einmal zufrieden.
Und dann der wieder, mit seinem Rhabarber-barbarabar-barbaren-bartbarbier!
Am Wochenende vom 30. Juni / 1. und 2. Juli 2006 fand in Spreitenbach bei herrlichstem Wetter das Dorffest statt. Auch der Männerchor machte an diesem Grossereignis mit einer Festwirtschaft, Raclette- und Knoblauchbrotstand und unserer Derh-Bar mit. In den unter dargestellten Bildern sind ein paar Eindrücke davon festgehalten. Solche grossen Anlässe rentieren für einen Verein nur, wenn er von grosszügigen Sponsoren unterstützt wird. Wir möchten an dieser Stelle allen, die den Männerchor unterstützt haben, ganz herzlich danken. Einen besonderen Dank gilt unseren Partnerinnen und Bekannten, die uneigennützig viele Stunden für den Chor gespendet haben.
Am Samstag, 10. Juni 2006 fand in Oberrohrdorf unter idealsten Wetterbedingungen der Sängertag des Sängerbundes Hasenberg 2006 statt. Dieser Anlass wurde in vorzüglicher Weise organisiert durch den Gemischten Chor Remetschwil und den Gesangsverein Oberrohrdorf. Herzlichen Dank für die grosse Arbeit, welche von diesen beiden Chören geleistet wurden.
Der Männerchor Spreitenbach durfte zwei Lieder, nämlich "Der Jäger Abschied" und "Hymnus an den Gesang" zum Besten geben. Beim anschliessenden Festakt wurde under Sängerkamerad Walter Liechti für sein 25-jähriges Engagement im Chor geehrt.
Fahnengruss mit der Fahne vom Gemischen Chor Remetschwil
Fahnengruss mit der Fahne vom Gesangs-verein Oberrohrdorf
Gruppenbild mit Dame
Der Chor unmittelbar vor seinem Auftritt
"Der Jäger Abschied" und "Hymnus an den Gesang" Mit diesen Liedern eröffneten wir die Gesangs-vorträge in der St. Martins-kirche
Am Samstag, 10. Dezember 2005 durfte der Männerchor seinen traditionellen Chlaushöck im Pfarreiheim durchführen. Mit diesem Anlass, der jeweils den Jahresabschluss der Vereinstätigkeit darstellt, dankte der Chor auch allen Helferinnen und Helfer, die zum guten Gelingen des Herbstfestes beigetragen haben.
Im hervorragend geschmückten Saal durften wir ein feines Nachtessen geniessen. Wir hatten einen gelungenen Abend, welcher mit ein paar Liedern abgerundet wurde. Wir danken allen Helfern, welche zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
Unsere Dirigentin harrt gespannt der Dinge, die da kommen sollen
Der Präsident war immer ein bisschen unter Spannung!! Kommt vielleicht jetzt schon der Samichlaus?
Läck! Jetz han ich aber d'Hose rächt müesse abeloh!!
Am 27. und 28. August 2005 führte uns sunser Sängerkamerad Paul Schmid auf interessante Weise ins Elsass.
Das Elsass, genauer die Vogesen, waren das Ziel der diesjährigen Reise des Männerchors. Abseits der grossen Touristenströme kamen wir während zweier Tage in Ortschaften, die durch ihre abgeschiedene, ruhige Lage in einigen den Wunsch weckten, hier Ferien zu verbringen. Nur wer das Elsass gut kennt, weiss, wo diese Dörfer liegen. In unserem Fall war es Paul Schmid, der auf ausgedehnten Motorrad-Touren für unseren Chor eine Reiseroute wählte, die alle begeisterte. Die kurvenreichen Strassen durch die Hügellandschaft der Vogesen sind Anziehungspunkt für Fahrer von schweren Motorrädern. Für einen Car-Chauffeur allerdings sind sie eher eine Herausforderung. Viktor Weber, bewährter Car-Führer auf unseren Reisen, brachte uns sicher an die gewünschten Orte. Das Elsass ist bekannt für seine vielen Museen. Ein Schnapsmuseum hätte man allerdings nicht erwartet. Hier konnten wir unter anderen ein gebranntes Wässerchen degustieren, dessen Herstellung bis vor kurzer Zeit in der Schweiz verboten war. Aber es ist auch hier wie bei andern Dingen; wo der Reiz des Verbotenen fehlt, findet man auch „die Grüne Fee“ gar nicht mehr so besonders. Das Elsass war wie im Ersten auch im Zweiten Weltkrieg von kriegerischen Ereignissen besonders betroffen. Daran erinnern zahlreiche Gedenkstätten. Die Gräuel der Nazi-Barbarei zeigt das Konzentrationslager Struthof. Nach dem Besuch brauchten wir einige Zeit um die heitere Stimmung einer fröhlichen Vereinsreise wieder zu finden. Am zweiten Tag staunten wir, was menschlicher Erfindergeist zustande bringt. Die Schiffe auf dem Rhein-Marne-Kanal müssen nach Strasbourg mit 18 Schleusen eine beträchtliche Höhendifferenz überwinden. Das heisst, sie müssten, wenn nicht 1968 eine Art Lift für Schiffe eingerichtet worden wäre, welcher 17 Schleusen ersetzt. 900 Tonnen werden mit Gegengewichten über eine Höhe von 44 Metern gehoben. Zusammen mit unserem vollbesetzten Passagier-Boot fuhren noch zwei weitere Schiffe in einer Art Badewanne in die Tiefe. Eine kleine Rundfahrt auf dem Rhein-Marne-Kanal bildete den Abschluss einer sehr interessanten und gut organisierten Vereinsreise.
Am 11. Juni 2005 fand in Widen der diesjährige Sängertag Hasenberg statt. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen organisierte der Männerchor Widen ein hervorragendes Fest. Unser Chor durfte das Lied "Die kleine Barke" zum Besten geben. Beim anschliessenden Festakt konnten zwei Sängerkameraden geehrt werden.
Nach dem Liedvortrag durften wir den Applaus unseres Publikums geniessen
Natürlich kam die Gemütlichkeit während dieses Festes nicht zu kurz.
Am 11 Dezember fand unser traditioneller Chlaushöck im Katholischen Pfarreiheim in Spreitenbach statt.
Im prachtvoll dekorierten Saal durften wir ein kalifornisches Fleischkäsemenü geniessen. Natürlich hatten alle ein bisschen Respekt vor dem erwarteten Samichlaus. Nicht ganz zu unrecht, wie die untenstehenden Bilder verraten.
Jedenfalls hatten wir einen gelungenen Abend, welcher mit ein paar Liedern abgerundet wurde. Wir danken allen Helfern, welche zum Gelingen dieses Festes mitgeholfen haben.
Bei einem guten Tropfen Wein versucht sich jeder zu entspannen.
Die Männerchorreise 2004 vom 28. August, bei welcher wir von unseren Partnerinnen begleitet wurden, stand im Zeichen der Technik.
Nach einem ausgiebigen Morgenessen auf dem Bauernhof "Sonnhaldenhof" in Wohlen besichtigten wir das Wasserkraftwerk Ruppoldingen. In beein-druckender Weise beobachteten wir, wie hier die ganze Aare (immerhin 450 m3/s) durch zwei Röhren geleitet wird, in denen sich die Turbinen drehen. Anschliessend begaben wir uns nach Langenbruck zum ausgiebigen Mittagessen.
Am Nachmittag liessen wir uns in beeindruckender Weise die Musikautomaten im Museum in Seewen erklären. Wirklich erstaunlich, was unsere Vorfahren an handwerklicher Geschicklichkeit besassen. Und wirklich erstaunlich, dass so viel von diesem Know-How in den letzten Jahren ausverkauft und frühpensioniert wurde!
In Frick schliesslich wurde uns ein feines Abendessen serviert. In guter Stimmung mit einem Lied auf den Lippen kamen wir gegen 20:30 wieder zu Hause an.
Herzlichen Dank unseren beiden Organisatoren Othmar Bingesser und Werner Weinreich